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Dr. Stefan Matysiak, Göttingen
Kommunikationswissenschaftler - Journalist
Dozent für Journalismus und PR



 
 
 
 
Auf diesen Seiten finden sich Informationen über meine Angebote im Bereich Journalismus/PR, Texthilfen und Schreibseminare sowie Forschungen (Medien/ Pressegeschichte) 

 
 

 

Kontakt:

Dr. Stefan Matysiak
Windausweg 20
37073 Göttingen

0551/9899805
S.Matysiak[at]matymedia.de
 

 
Ausgezeichnet mit dem
    Alexanderpreis 2010


Mein Bauchladen:

Effektive Schulung zu Pressearbeit/PR:
Viele Kenntnisse und Fertigkeiten lassen sich in Seminaren vermitteln. Als gelernter Sprach- und Kommunikationswissenschaftler sowie Journalist biete ich Schreibwerkstätten für die Uni sowie Seminare zu Pressearbeit/PR an. Meine modern konzipierten Seminare zeichnen sich durch große Interaktivität zwischen den Teilnehmern und dem Seminarleiter sowie durch große Methodenvielfalt aus. Das gewährleistet einen maximalen Kompetenzgewinn und garantiert einen großen Spaß beim Lernen. mehr

Angebote an Text- & Schreibhilfen:
Schreiben glaubt jeder zu können, trotzdem bleibt es eine Herausforderung. Vor allem, wenn es nicht richtig gelehrt wurde, Zeitdruck besteht oder man einfach mal nicht weiter kommt. Solche Hemmnisse, Probleme oder auch Schreibhemmungen sind dazu da, professionell gelöst zu werden. Egal ob Forschungspapier, Fachaufsatz, Pressemitteilung oder Buch. mehr

Die Geschichte eines Verlags effektiver nutzen:
Zu den Marketinginteressen der Zeitungsverlage gehört der Aufbau einer möglichst langen Tradition ihrer Tageszeitungen. Denn Verlage mit einer langen Tradition können auf ein Potenzial zurückgreifen, das sich nicht nur für die Zeitung nutzen lässt, sondern auch für andere Verlagsgeschäfte wie SMS-Service, Ticket- oder Reisebürodienste, Buchhandel oder Postdienstleistungen. Mit ein wenig Kreativität lässt sich auch Ihre Verlagsgeschichte verlängern. mehr

Wie sich Zeitungsverlage eine große Tradition schaffen:
Am Anfang der heutigen Tageszeitungen stehen Zeitungen, die mit den heutigen nicht viel gemeinsam haben: andere Namen, andere Inhalte, andere Eigentümer. Es gibt kaum Verbindungen zwischen dem Gestern und dem Heute: Die Geschichte einer Zeitung lässt sich weitgehend nach Belieben verlängern oder verkürzen.
Die Traditionsbildung ist dabei in hohem Maße abhängig von individuellen Interessen der Verlage. Ostdeutsche Verlage wie die Volksstimme oder die Thüringer Allgemeine verkürzen ihre Tradition, westdeutsche verlängern sie. mehr

Die Statistik der ostdeutschen Tagespresse:
Die Geschichtsschreibung zur Entwicklung der DDR litt bislang, was die quantitative Darstellung der Pressestrukturen betrifft, unter einer ungenügenden Datenlage. Zahlen zur Verbreitung der ostdeutschen Tagespresse wurden nicht veröffentlicht. Neue Quellen klären nun folgende Fragen: Welche Auflagen erreichten die Tageszeitungen der DDR? Inwiefern entstanden bei der Auflagenentwicklung Unterschiede zwischen den einzelnen DDR-Parteien (LDPD, CDU, NDPD, SED)? Wie entwickelte sich die Zahl der Lokalausgaben? Welche Strukturunterschiede wiesen die Zeitungsgruppen der DDR-Parteien auf? mehr

Die vergessenen ostdeutschen Altverleger:
Die ostdeutsche Pressegeschichte scheint weitgehend erforscht. Insbesondere der Umgang mit jenen Altverlegern, die im Frühjahr 1945 in den Gebieten saßen, die ab April von der Roten Armee erobert und anschließend zur Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) wurde, gilt als umfassend geklärt: Sie wurden enteignet, gingen in den Westen und glaubten, nie wieder in den Besitz ihrer Produktionsmittel zu gelangen. Die Wahrheit sieht anders aus. mehr

Die Entstehung der ostdeutschen Nachkriegspresse:
Die Entstehung der DDR-Presse im Jahr 1945 scheint nach der herrschenden Pressegeschichtsschreibung ganz einfach: Am 8. Mai 1945 wurde die alte Presse verboten, am 15. Mai erschien als erstes sowjetisches Blatt die Tägliche Rundschau und am 13. Juni als erstes deutsches Organ die kommunistische Deutsche Volkszeitung. Andere Entwicklungen soll es nicht gegeben haben. Tatsächlich erschien unter anderem bereits am 25. April 1945 in Langensalza erstmals wieder der bereits 1879 gegründete  Allgemeine Anzeiger. Irrt die Wissenschaft? mehr
 



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